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Presse

Bühne frei für Start-ups und Gründungsideen

02.12.2022

Neun Teams traten zum Finale des 3. Rheingauer Gründungspreises an.

Eine Gruppe von Teilnehmern steht auf einer Bühne, hlt Urkunden und Trophen whrend der Preisverleihung des Rheingauer Gründungspreises 2022. Im Hintergrund sind Bildschirme mit Informationen zur Veranstaltung zu sehen.

Mit ca. 120 Gsten konnte die Gründungsfabrik Rheingau als lokaler Inkubator der Hochschule Geisenheim und der 鶹ý für Wirtschaft und Recht am 28. November 2022 den Rheingauer Gründungspreis zum ersten Mal als Live-Event feiern. Nach zwei Online-Veranstaltungen in den letzten beiden Jahren hatten die Gste aus den beiden Hochschulen sowie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und der regionalen Gründungszene endlich die Möglichkeit die kreativen Köpfe hinter den neun Finalteams persönlich zu erleben.

 

Die Bewerbungen haben auch in diesem Jahr bewiesen, wie viele tolle Ideen in der Region und den beiden Hochschulen entstehen. Die Motivation des Rheingauer Gründungspreises ist es, Start-ups im Rheingau sowie den Gründungsinteressierten aus den beiden Hochschulen eine Bühne zu geben. Und diese wurde ihnen in diesem Jahr im „Neuen Forum“ der 鶹ý bereitet.

 

Im Vorfeld des Finales haben Jurymitglieder aus der regionalen Wirtschaft die Vorauswahl getroffen und das Bewerbungsfeld für die drei ausgeschriebenen Kategorien bestimmt. Nun war es an den jeweils drei Teams pro Kategorie die Jury und das Publikum beim Finale zu überzeugen.

 

Nach den Grußworten des „Hausherrn“ Prof. Dr. Martin Böhm, des Prsidenten der Hochschule Geisenheim Prof. Dr. Hans Reiner Schultz sowie Andreas Zeiselmaier und Christine Müller aus dem Vorstand des Fördervereins der Gründungsfabrik Rheingau, starteten die „Pitches“. Moderiert wurde die Veranstaltung von Valerie Gorgus, ehemalige Rheingauer Weinkönigin und Dr. Christoph Munck-Rieder von der Gründungsfabrik Rheingau. In der ersten Kategorie, beste Geschftsideen von Studierenden oder Mitarbeitenden der beiden Hochschulen, stellten sich die Teams von „Mother´s Kitchen“, „Shapeshift“ und SMILE conceptgreen dem Wettbewerb. Whrend Mother´s Kitchen eine Art Vermittlungsplattform von kochbegeisterten Menschen, die sich etwas Geld dazuverdienen möchten und der Zielgruppe von Bestellkunden aufbauen möchten, baut „Shapeshift“ auf modulare Wohneinheiten, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen. SMILE conceptgreen wiederum will eine App anbieten, mit der man sich seine Gartengestaltung planen und erlebbar machen kann.

 

In der zweiten Kategorie, den besten Gründungen aus den beiden Hochschulen standen die Teams von Ankaadia, Frouple und OneSpot auf der Bühne. Ankaadia bietet eine moderne IT-gestützte Plattform, die dabei unterstützt, den Erwerbsmigrationsprozess von Fachkrften aus dem Ausland zu automatisieren. Frouple hingegen ist eine Dating-Plattform für Paare und soll dabei helfen, neue Freunde mit gleichen Interessen zu finden. OneSpot will die sogenannte letzte Meile, also Transporte in die Stdte, emissionsfrei gestalten.

 

In der dritten Kategorie sind sich drei Projekte begegnet, die für die Region Rheingau stehen oder für diese wichtig werden können. Dies waren als erstes „Ivy & Mina´s Wine Business“, die den Rheingau und seine Weine mit dem wachsenden chinesischen Markt verbinden wollen. Auch „Schorlezeit“ beschftigen sich mit Wein und verbinden mit „ONE“ Rheingauer Riesling mit exotischer Frucht. Hinter „Wildkruterrebe“ will Christina Goedel auf die Vielfalt und Nutzungsmöglichkeiten heimischer Wildkruter aufmerksam machen.

 

Nach Vorstellung aller Projekte hatte das Publikum die Chance per Voting-App seine Favoriten zu whlen. Whrend die Gste im Anschluss an die Prsentationen bei Snacks und Drinks über ihre Favoriten diskutieren konnten, zog sich die Jury –Robert Wachendorff (Wachendorff Prozesstechnik), Ralf Heim (Perfect Vision), Dr. Jan Kirchner (Kisico, Kirchner, Simon & Co. GmbH), Andreas Zeiselmaier (Rheingauer Volksbank e.G.), sowie Simone Böhm (Hochschule Geisenheim) und Prof. Dr. Mattias Waldkirch (鶹ý) – zur Beratung ܰü.

 

And the winners are!

Im Mix aus Publikums- und Jury-Vote konnten sich drei Teams auf die ersten Pltze schieben. In Kategorie 1 überzeugten Natascha Szigat und Marco Peruzzi, beide Studierende im Studiengang Landschaftsarchitektur der Hochschule Geisenheim mit SMILE conceptgreen und ihrer Idee der App-gestützten Gartengestaltung. Laudator Robert Wachendorff stellte heraus, dass die Diversitt der Ideen groß war und er gespannt auf die Weiterentwicklung der Ideen sei.

 

Mit ihrer Lösung zum Recruiting im komplexen Thema der Migration auslndischer Fachkrfte hatte das Team von Ankaadia in der Kategorie 2 am Schluss die Nase vorn. Co-Founder und 鶹ý Alumni Fabio Enge, der das Team im Pitch vertreten hat, nahm für seine Kollegen den Preis von Laudator Dr. Jan Kirchner über EUR 1.500 entgegen.

 

In der regional orientierten Kategorie 3 freute sich am Ende das Team von Schorlezeit um Gründer Pascal Engelmann über den Hauptpreis. Hier überzeugte vor allem das Gesamtkonzept des Riesling-Mixgetrnkes „ONE“. Ralf Heim betonte in seiner Laudatio, dass er alle Projekte als Bereicherung für die Region she und holte deshalb auch alle Teams „seiner“ Kategorie gemeinsam auf die Bühne.

 

Insgesamt wurden EUR 9.000 Preisgeld vergeben. Eine kleine Unterstützung für die Verfeinerung von Ideen und das Vorantreiben der Gründungsvorhaben. „Wir sind froh, dass der Rheingauer Gründungspreis endlich den Rahmen bekommen hat, den die Gründenden, die ihre Ideen hier prsentierten, verdient haben“, ußert sich Dr. Christoph Munck-Rieder von der Gründungsfabrik Rheingau sehr zufrieden über die Veranstaltung und freut sich mit allen Beteiligten über gute Ideen aus der Region.

 

Zur Gründungsfabrik Rheingau

Die Gründungsfabrik Rheingau ist eine Verbundinitiative der Hochschule Geisenheim und der 鶹ý zur Gründungsunterstützung an den Hochschulen. Gefördert wird das Projekt seit 2020 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz durch das Programm EXIST Potentiale. Mehr Informationen finden Sie unter .

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