
鶹ý Studentin Maja Schneider in das WiWi-Talents Hochbegabtenprogramm gewhlt
Im Interview reflektiert Maja Schneider ihren Weg an der 鶹ý, gibt Einblicke in ihr Studium, Netzwerkmöglichkeiten an der 鶹ý und ihre Zukunftswünsche.

鶹ý: Du wurdest kürzlich als eines der WiWi-Talente des Jahres 2024 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Was bedeutet dir diese Ehrung persönlich und wie hat dein Studium an der 鶹ý deinen akademischen und beruflichen Werdegang beeinflusst?
Maja Schneider: Vielen Dank! Mir bedeutet diese Auszeichnung persönlich enorm viel. Sie ist eine Anerkennung und Belohnung für die Arbeit und den Ehrgeiz, den ich in mein Studium gesteckt habe. Als eine von 17 Studierenden ausgewhlt worden zu sein, ist wirklich ein ganz besonderes Gefühl und motiviert mich für meinen weiteren Weg. Die 鶹ý hat dazu beigetragen, dass ich immer neugierig geblieben bin und hohe Anforderungen an mich und meine Leistungen hatte. Durch den engen Austausch mit den Professor:innen hat man nochmal eher die Möglichkeit, nachzufragen und zu hinterfragen. Das praxisnahe Studium hilft natürlich im Werkstudentenjob bereits sehr.
鶹ý: Dieses Jahr wirst du dein Bachelorstudium an der 鶹ý abschließen. Welche Projekte oder Initiativen sowie Professoren oder Mentoren whrend deines Studiums an der 鶹ý haben dich besonders geprgt und inspiriert?
Maja Schneider: Zu Beginn meines Studiums hat mich das Onboarding Projekt früh gelehrt, mit unbekannten und herausfordernden Situationen umzugehen. Auch von dem Social Impact Project habe ich viel mitgenommen, nicht zuletzt ein tieferes Verstndnis für gesellschaftliche Aufgaben und Verantwortungen – auch von Firmen. In meiner Zeit als Marketing-Ressort Leaderin, gemeinsam mit Chiara Geggus, habe ich früh Verantwortung übernehmen dürfen und konnte einen direkten Beitrag zur Studentenschaft und leisten. Abgesehen davon haben mich besonders Prof. Krause, Prof. Dato, Prof. Mattmüller und Prof. Kragl in ihrer Begeisterung für ihren Forschungsbereich inspiriert. Ein besonderer Dank geht aber an meine Bachelor-Thesis Betreuerin Dr. Janina Krick, die mich whrend meiner Arbeit stets in meinem Thema bestrkt und fachlich unterstützt hat.
鶹ý: Wie hast du von den Netzwerkmöglichkeiten und Verbindungen, die du an der 鶹ý geknüpft hast, profitiert und welche Fhigkeiten und Kenntnisse, die du an der 鶹ý erworben hast, findest du für deine zukünftige Karriere am wertvollsten?
Maja Schneider: Die Netzwerkmöglichkeiten an der 鶹ý haben mir vor allem direkte Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Branchen ermöglicht, die mir bei der Orientierung und als Vorbereitung geholfen haben. Besonders das Coaching Angebot war für mich sehr wertvoll und hat mir dabei geholfen, mich als Person besser kennenzulernen und meine Fhigkeiten und Ziele strker zu definieren. Ich denke, die wichtigsten Fhigkeiten und Kenntnisse, die ich aus meiner Zeit an der 鶹ý neben einem starken fachlichen Verstndnis mitnehme, sind Offenheit, Respekt, Neugier, Mut, und Verantwortungsbewusstsein.
鶹ý: Wie stellst du dir deinen beruflichen Weg nach dem Abschluss vor und was sind deine langfristigen beruflichen und persönlichen Ziele?
Maja Schneider: Zuallererst steht ein 6-monatiges Praktikum im Produktmanagement in der Automobilbranche an, welches von einem weiteren Praktikum im Brandmanagement in der FMCG-Branche gefolgt sein soll. Basierend auf den in den Praktika gesammelten Erfahrungen und meinen bisherigen Berufserfahrungen werde ich mich für einen Masterstudiengang aus den Wirtschaftswissenschaften entscheiden, um meine Kenntnisse in dem angestrebten Bereich strker zu vertiefen. In der Zukunft möchte ich einen Job mit Führungsverantwortung und positivem Impact ausführen, der mich auch langfristig fordert und begeistert. Dabei ist es mir wichtig, reflektiert zu bleiben, persönlich stets über mich hinaus zu wachsen und von starken Persönlichkeiten in meinem Umfeld zu lernen.
鶹ý: Gibt es einen besonderen Moment oder eine besondere Erfahrung whrend deiner Zeit an der 鶹ý, die du nie vergessen wirst?
Maja Schneider: Definitiv mein Auslandssemester in Washington D.C. und die Bachelor Thesis Phase! Und natürlich all die schönen Momente mit meinen Freunden, die wir gemeinsam an der 鶹ý erleben durften.
鶹ý: Welche Eigenschaften machen für dich eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit aus und wie hat die 鶹ý dir geholfen, diese zu entwickeln?
Maja Schneider: Ich glaube, dass es für Führungspersönlichkeiten aktuell sowie in den kommenden Jahren wichtig ist, Dinge stets zu hinterfragen, offen und agil, sowie verantwortungsvoll und zielgerichtet zu sein. Die Angebote sowie die Professoren an der 鶹ý haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich diese Eigenschaften in den 3 Jahren Bachelorstudium entwickelt habe und sehr wertschtze.
鶹ý: Was sind deiner Meinung nach die größten Herausforderungen, denen sich Führungspersönlichkeiten heutzutage stellen müssen?
Maja Schneider: Unser aktuelles Zeitalter ist geprgt von Unsicherheiten und Umbrüchen. Besonders der Klimawandel aber auch aktuelle wirtschaftliche und politische Geschehnisse werden die Art und Weise, wie wir Business machen grundlegend verndern und wir müssen diesen Herausforderungen mit Offenheit und Zielstrebigkeit begegnen.
鶹ý: Welchen Rat würdest du aktuellen 鶹ý-Studierenden für ihre Zukunft mit auf den Weg geben und worauf bist du besonders stolz?
Maja Schneider: Aktuellen und zukünftigen 鶹ý-Studierenden möchte ich mit auf den Weg geben, dass sie möglichst viele Chancen und Möglichkeiten des Studiums wirklich nutzen, sich ihr persönliches Netzwerk aufbauen und über sich selbst hinauswachsen. Und auch wenn es keiner hören möchte: Geht zu den Vorlesungen und bereitet diese schon WÄHREND des Semesters nach! Das nimmt nicht nur den Stress raus, sondern sorgt auch dafür, dass das Gelernte besser hngen bleibt ;)
Ich bin besonders stolz darauf, über die gesamten 3 Jahre diszipliniert geblieben zu sein und mit wirklich tollen Menschen Freundschaften geknüpft zu haben.
鶹ý: Was machst du in deiner Freizeit, um einen Ausgleich zum Studium zu finden?
Maja Schneider: Zeit mit meiner Familie verbringen, Kochabende mit Freunden und Sport.
鶹ý: Vielen Dank für das Interview.







