
鶹ý startet zweiten Bauabschnitt: Campus Schloss bekommt eine neue Mensa
Mit den Abbrucharbeiten in den Innenrumen des Nebengebudes begann am 10. Januar der zweite Bauabschnitt auf dem Campus Schloss der 鶹ý für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel.

Dieser umfasst neben der Sanierung und Renovierung des Nebengebudes auch den Bau eines neuen Multifunktionsgebudes mit Mensa und Seminarrumen. Insgesamt investiert das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH über 15 Millionen Euro in den zweiten Bauabschnitt.
Whrend die Fassade des denkmalgeschützten Nebengebudes nur einen frischen Anstrich erhlt, werden die Innenrume einer Komplettvernderung unterzogen. Neben der Neugestaltung des Grundrisses werden das Dach, die Heizungsanlage und die Fenster nach neusten energetischen Standards modernisiert. In den barrierefreien Komplex wird nach der geplanten Fertigstellung 2023 die Verwaltung der Universitt einziehen. Den Mitarbeitern stehen dann ein Mix aus Einzel- und Doppelbüros, Meeting-Boxen, Open Spaces sowie Projektrumen zur Verfügung. So werden die Arbeitspltze den Anforderungen von agilem Arbeiten deutlich gerechter.
Im Herbst dieses Jahres startet ebenso der Bau eines Multifunktionsgebudes mit mehr als 1.000 Quadratmetern Nutzflche, das sich zwischen historischem Schloss und Nebengebude ideal in die Umgebung einpasst. Die Modulbauweise sorgt für eine verkürzte Bauzeit, sodass die Fertigstellung bereits für den Herbst nchsten Jahres geplant ist. Das barrierefreie Gebude wird im Erdgeschoss eine moderne Mensa mit über 120 Sitzpltzen, großer Außenterrasse, eines einladenden Cafeteria-Bereichs und einer umfangreich ausgestatteten Großküche enthalten. Im Obergeschoss entstehen zudem drei state-of-the-art Seminarrume für 40 bis 80 Studierende.
Dr. Dorothée Hofer, Geschftsführerin 鶹ý: „Die exzellente Ausbildung unserer Studierenden erfordert exzellente Rahmenbedingungen. Dieser zweite Bauabschnitt zeigt erneut, wie kraftvoll die SRH in unseren Campus Schloss investiert, denn hier schlgt das Herz der 鶹ý. Ich freue mich außerordentlich auf die kommenden Arbeiten. Und ich blicke positiv in die Zukunft mit der Hoffnung, dass wir uns bald wieder alle gemeinsam auf unserem Campus versammeln können.“







